Mit der Macht des Rehband!
Vielleicht kennt der eine oder andere Zeitgenosse ja die bekannten Bilder aus dem Fernsehen und hat es selbst live im wirklichen Leben gesehen: kaum passiert während einer Sportveranstaltung ein kleiner Zwischenfall, eilen sogleich die Helfer herbei, um den Sportler wiederaufzurichten und den verletzten Knöchel zu bandagieren. In der Regel setzt man dazu Rehband ein. Dieses Rehband ist für Sportler ein vergleichsweise altes, aber immer noch hoch praktisches Mittel, um bestimmte Partien der Gelenke zu stabilisieren. Häufig genutzt wird Rehband bei leichten Bänderüberdehnungen. Im Grund wird das Band fest von außen um den betroffenen Knöchel gebunden. Auf der Innenseite des Bandes befindet sich ein klebender Bereich, damit die Bandage auch für einen längeren Zeitraum hält und Stabilität gewährt und Halt gibt.
Das Prinzip, das hinter dem Rehbandsteht ist damit auch schon erklärt: Halt geben und stützen soll es – auf das der Sportler auch noch die nächsten Minuten im Einsatz bleiben kann. Es liegt dabei auf der Hand, dass der Sportler danach – auch mit der Bandage – nicht mehr mit seinem ursprünglichen Leistungsspektrum aufwarten kann. Festzuhalten bleibt aber an dieser Stelle: Mit dem dieser Art von Bandage hat man immer einen schnell angelegte Bandage!